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Name
Jerome C. 'Lorenzo'

Rufnamen
Jay, JLo, 'Chicka,
Jerry, Womanizer, Remy u.v.m.


Alter
36 (Geburtsort unbekannt)

Geburtstag
25.Januar

Wohnort
...>Delete<...

Familienstand
ledig

Größe
1,78m

Haare/Augen-Farbe:
dunkelblond/grün-blau

Besondere-Laster
Alkohol & Zigarren
Zigaretten
bezaubernde Frauen


Informationen-Auszug:

°offiziell gehaltener Beruf; Model/Fotograf
°Professioneller Killer inoffiziell...
°Betrugsspezialist...
°Erfahren in vielen Betrugskomplotten, betrügerischen Geschäften
und Schwindeleien...o
°Erfahrung in der Tarnung durch gefälschte Identitäten.
°Verwandlungskünstler...
°Räuber und Taschendieb...
°Erfahren in Trickdiebstählen und allen anderen Arten von Eigentumsdelikten...
°Spricht fließend Russisch , Deutsch , Englisch und noch weitere Sprachen ....
°Beherrscht die Zeichensprache....
°Erfahrungen in Lippenlesen....
°Ausgebildet in Nah und Fernkampf.....
°Herrvorragende Waffenkenntnis....
u.v.m....


"Hallo mein Name ist Jerome Lorenzo. Diesen Namen wissen nicht viele Leute, weshalb fragt ihr? Nun ja, muss wohl an meinem Job liegen. Was ich bin; ist ganz einfach gesagt; ich bin ein Mann für so gut wie alles. Ein 'Handlanger' oder wie man es nennen möchte!

Das war aber nicht immer so; Ich arbeitete früher in einem Supermarkt als normaler Verkäufer, dieser Job war einfach nur zum Kotzen; aber was tat man nicht alles um eben seine Miete bezahlen zu können und eben zu überleben? Doch hatte ich nebenher irgendwie mal, solche Kontakte bekommen, die man normaler weise eigentlich lieber vermied. So ein Kontakt war und ist ein Patensohn. Damals arbeiteten Jimmy und eine seine damaligen Schnallen; Coco für den Mafiosie. Jimmy und Coco wollten an einem Abend eigentlich zusammen durch das Fenster im Dach des Lagerraums des Supermarktes einsteigen, auf mich war auf alle Fälle verlass, aber Jimmy ist nicht aufgetaucht. So war er eben... Die kleine fing wohl auch schnell an, an der Zukunft mit Jimmy zu zweifeln. Also stieg sie alleine ein, und traf mich bei den Schnapskisten. Die Kühlkammer lag direkt hinter dem Laden. Und ich wollte die kleine dort verstecken bis der Laden schließt, aber ich bin ganz ehrlich, ich hatte nicht mit dem Wachpersonal gerechnet. Dieser hatte dann uns einfach eingesperrt, also danach war ich ziemlich betrunken und depressiv. Kein guter Anfang. Wir warfen den Plan über Bord und stellten die Kisten über einander um heraus klettern zu können. Da tauchte Jimmy auf, sah das offene Fenster, sah jedoch seine kleine nirgendwo und schloss es um keinen Verdacht zu erwecken. Er wollte wohl in der nächsten Nacht einsteigen. Was konnten wir also anderes tun als uns noch mehr zu betrinken ? Wir erzählten uns die ganze Nacht Geschichten und schworen uns die Welt zu ändern. Und fingen bei uns selbst an!

Wir rammelten wie die Karnickel in dem Kühlraum. Sie hatte laut ihrer Aussage ihren ersten Orgasmus während eine tote Kuh sie anstarrte. Sie würde wohl den Geruch frischen Blutes und frischen Fleisches nie vergessen. Genau dort erkannte sie wohl das sie sich in mich verliebt hatte.

Oh, am nächsten morgen haben sie den Supermarkt geöffnet und wir sind einfach raus spaziert. Ich habe den Job geschmissen und kam dank dem Bekannten zu eben meiner jetzigen Tätigkeit, der ich inzwischen schon gute 18 Jahre nachgehe. Danke Bro!"

Jerome ist ein guter Gefährte, ein energischer, im Notfall hitzköpfiger Kerl, dessen Handlungen bisweilen ziemlich unberechenbar sind. Hat er jedoch erst einmal einen Menschen in sein Herz geschlossen, ist er der aufrichtigste Freund, den man sich vorstellen kann. Auf ihn ist uneingeschränkt Verlass – es sei denn, er will einem Schwierigkeiten machen.

Er ist Familienmensch, Held der Straße, und er ist als ein skrupelloser Gangster und Handlanger bekannt. Mehr als oft arbeitet er für seine inzwischen mehr als guten Freund. Diese Mafiosos und Jerry verbindet inzwischen eine jahrelange Freundschaft.

"Wer etwas finden will, egal was; eine Wahrheit, oder eine verlegte Brille, der muss vom Nutzen, dessen was er da finden will überzeugt sein. Ich habe vor langer Zeit etwas gefunden und mich seit her krampfhaft daran geklammert , ihm schulde ich meinen ganzen Erfolg, es hat mich dahin gebracht wo ich heute bin. Und zwar das Prinzip; Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

In einem Buch das ich mal gelesen habe, nannte man es Idealismus."


"Außer meinen neuen Auftraggäber damit zufrieden zu stellen, sah ich weniger Vorteil darin, über La Famila und besonders Armando etwas heraus zu finden. Was nicht schon längst bekannt war. Bekannt war, das er einem liebevoll zur Seite stand, nachdem der eigene Vater die Familie kommentarlos verlassen hat. Bekannt war, das er einem alles beibrachte, was ein Vater seinem Sohn beibringen soll, wie man ein Gentleman wird, wie man ordentlich die Hand gibt, wie man sicher eine Schrotflinte lädt und eine Ente im Flug erwischt wenn man will. Bekannt war, das er zu einem besseren Vater wurde als der eigene , den man gar nicht gekannt hatte."

Wenn bei dem ehrenwerten Paten, überhaupt irgendetwas zu finden war; was noch niemand wusste, so lag es weit in der Vergangenheit begraben, wie eine tote Katze im Garten. Und was könnte auf einem Anwesen wie der La Familia begraben sein? Wo man mit seinen Freunden aufwuchs, im Schatten von dreihundert Jahre alten Eichen und einem Selbstverständnis voller Privilegien. Um in dieser Vergangenheit herum zu stochern, in jenem Garten, musst man natürlich; so sagt man sich; erst mal das Mädchen aus jener Zeit ausfindig machen. Anne standen, Tochter des damaligen Governeur , kleine Schwester eines guten Freundes … Die wie du eines Tages aus heiterem Himmel feststelltest, gar nicht mehr klein war. Sie war die erste Frau, die du wirklich geliebt hast und wie sich heraus stellte auch die letzte. Und so klammert man sich an die Erinnerungen, Jahr um Jahr. In der Überzeugung, das es eines Tages wieder so sein würde, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt.

In der Kirche nennt man das Glaube, also nenne ich es auch so."


"Der Freund aus deiner Jugend, ist der einzige wahre den du hast. Da er dich nicht richtig sieht, in seiner Vorstellung, sieht er ein Gesicht, das es nicht mehr gibt. Und er spricht einen Namen aus Spike, Rusty, Chicka … der zu diesem nicht mehr existenten Gesicht gehört. Er ist immer noch der junge Idealist, der du früher warst, sieht gut und böse in schwarz und weiß und Menschen als Heilige oder Sünder. Doch nie beides zugleich. Und da du beides nicht mehr zu unterscheiden weißt, fühlt er sich dir überlegen. Das macht dich so rasend, da willst du zustechen.

Es gibt so etwas wie die Überheblichkeit der gescheiterten gleich dem höhnischen Grinsen eines betrunkenen. "

"Nach jedem großen Trauma, jeder Krise, nach dem der Schock nachgelassen hat und die Nerven aufgehört haben zu zucken, arrangiert man sich mit den neuen Bedingungen. Weil man weiß das jede Möglichkeit für eine weitere Veränderung bereits aufgebraucht ist. Man erkennt endlich das Muster, da man weit genug zurück getreten ist, um das ganze Bild wahr zu nehmen. Zum handeln ist es jetzt zu spät und es bleibt einem nichts als sich drauf ein zu stellen. Und das war es, man kann weder etwas tun noch sagen, außer das der liebe Gott und wir nicht viel gemeinsam haben. ENDE...

Was man nicht weiß, dass das ein Irrtum ist..."