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Das hier ist Toni Ricardelli.
Toni ist mit seinem Job, rundum zufrieden; gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten und man hat viel mit Menschen zu tun. Toni liebt Schoko-Mokka-Bohnen. Er verdient gut, er ist charmant, und er ist ein … freischaffender Auftragskiller.

Das Einzige, was ihm zu seinem Glück noch fehlt, ist die richtige Frau, denn sobald die Sprache auf seinen – nun ja – exotischen Beruf kommt, ist auch die romantischste Liaison sofort beendet. Deshalb träumt Toni auch ab und an vom Ruhestand, doch bis heute kam es nie soweit.


„Hallo mein Name ist Toni Ricardelli und ich bin freiberuflicher Auftragskiller. Angeblich stamme ich aus Sizilien, bin aber hier in Berlin geboren. Und sagen wir einmal so... ich bin viel herum gekommen. Wissen sie ich finde Ehrlichkeit ist die Basis für jede gute Beziehung, deswegen sage ich es immer lieber gleich; Ich bin Profikiller. Es klingt vielleicht etwas exotisch aber es ist wirklich ein großartiger Job. Ich meine ich werde hervorragend bezahlt, habe flexible Arbeitszeiten und habe sehr viel mit Menschen zu tun! Und auch wenn das viele Damen nun als Problem ansehen, also meine Berufswahl. Zum Beispiel gerade auf dem Bezug von Kinder... Aber ich liebe Kinder ! Ich meine stellen sie sich ein mal vor die Bambini haben irgend welche Probleme in der Schule … dann tschau Bella! ...

Wie man freiberuflicher Auftragskiller wird? Nun ja das fragten mich schon viele, oder besser gesagt wenige, da die meisten sich entweder nicht trauen oder aber gleich die Flucht ergreifen und auf und davon rennen... Aber hier mal ein kleines Beispiel, welches mir; lange ist es her, bei meinem Berufsbeginn auch weitergeholfen hat. Und so läuft es eben auch ab und an Ab...

Ich plauder immer ein bisschen mit der betreffenden Person, bevor ich sie liquidiere.
Ich erzähl, wer ich bin, warum ich ihr jetzt gegenüber sitz, wer mein Auftraggeber ist und dass es kaum weh tun wird, weil ich nämlich ein Profi bin. Und dann versuch ich die betreffende Person etwas aufzubauen.
Den Männern sag ich, dass sie ruhig stolz sein können. Weil sie ja so einen Art Heldenton sterben. Nämlich früher als geplant. Wie im Krieg.
Den Frauen mach ich meistens Komplimente. Dass sie schöne Augen haben und so.
Manche fragen mich dann, ob ich meinen Job gerne mach.
"Na klar," sag ich "weil ich ihn gut mache. Und was man gut macht oder kann, macht man gern". Viele weinen auch. Meistens die Frauen, selbige tröst ich zumal dann.
Für sie wird Blau zu Himmelblau und

Rot wird Rosarot.
''Dein Lächeln wird unendlich sein...'' Tränenverbot!
Ja ja, die Frauen. Zu ihnen versuch ich besonders nett zu sein, bevor ich sie liquidiere.
"Schau," sag ich, "es wird schnell gehen. Du wirst gut sterben. Wusch - und schon bist oben. Ohne verabschieden."
"Glaub mir, verabschieden macht nur traurig. Nur von mir wirst dich verabschieden" Ich sehe sie alle in meinen Träumen wieder. Nicht immer angenehm.
Die Männer, nein, die Männer weinen nicht so oft. Manche versuchen sogar aufzubegehren. Dann muss ich sie halt festbinden. So leid es mir auch tut.
"Schau, sei froh, dass ich es bin und nicht mein Kollege. Der kommt rein, reißt dir die Zunge raus, putzt damit seine Brille, damit er besser ziehlen kann, zieht seine Waffe und - Peng."
Meistens nehm ich mit meinem Gegenüber noch einen
letzten Drink. Aus meinem Flachmann natürlich. Zuerst ich einen Schluck, dann er. Wenn er festgebunden ist, will er meistens nicht. Dann halte ich ihm die Nase zu, solang bis er den Mund aufmacht - und glucks...
"Prost spendet Trost".
Dann steck ich meinen Flachmann wieder ein. Und dann ... Ja.
Oh ja, ich plauder immer mit der betreffenden Person,
bevor ich sie liquidiere. Manchmal eben mehr und manchmal minder, je nach Zeit und besonders je nach Lust und Laune...


Ihr wollt noch mehr über den Beruf oder besser gesagt die Berufung des Auftragskillers und natürlich für alle Damen der Auftragskillerin wissen ? Bitte dann erzähle ich eben noch etwas über das insgesamt ganze Berufsbild des Auftragskillers...;

Generell lässt sich sagen, dass der Beruf des Profikillers nur für freiheitsliebende, risikofreudige, moralisch flexible Menschen geeignet ist. Der designierte Profikiller muss in erster Linie gute Nerven haben, Fingerspitzengefühl besitzen, reinlich sowie ordentlich sein. Selbstdisziplin und Härte gegen sich selbst, sowie gute bis sehr gute Erfahrungen in Kampfsportarten wie Thai- und Kickboxing, Ving Tsun und Anti Terror-Kampf sind weitere Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit als Berufsmörder.
Weiterhin sollte ein selbstverständlicher Umgang mit Schuss-, Schlag- und Stichwaffen aller Art bereits Bestandteil des eigenen Repertoirs darstellen. Der Beruf erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Leidenschaft. Emotionale Stabilität und körperliche Fitness gelten außerdem als Schlüsselqualifikationen. Das Alter spielt bei Erfüllung der genannten Anforderungen eine untergeordnete Rolle, dennoch sollte das Einstiegsalter nicht unter 20 und nicht über 50 Jahren liegen.
Ausbildung
Die Tätigkeit des Profikillers ist ein klassischer Quereinsteiger-Beruf, ein offizieller Ausbildungsweg wird derzeit noch nicht angeboten, allerdings kann sich eine vorbereitende Tätigkeit bei Polizei, Fremdenlegion oder Mafia als sinnvoll erweisen.
Ratsam ist die Einführung in die Grundkenntnisse durch einen erfahrenen Mentor. Entsprechende Webseiten liefern Informationen zu sogenannten Profikiller-"Engeln", die talentierten Einsteigern in der Anfangszeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Von "Lernvideos" und spielfilmgestützen, autodidaktischen Versuchen wird abgeraten, da die herkömmlichen Hollywoodproduktionen (Leon der Profi, Mr. Und Mrs Smith..) den Beruf des Auftragskillers sehr verzerrt darstellen und zuweilen auch romantisieren...


So, nun aber genug davon ich bin ja eh... was das Ganze angeht 'spontan', muss ich auch sein bei so einem Beruf, nicht wahr? Aber genug davon wenn sie mich kennen lernen möchten hinterlassen sie mir doch einfach eine Nachricht!

Ihr
Toni Ricardelli