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Kurzinfo zu Carl Jenkins:

Carl Jenkins ist ein Kinet, ein General, ein Wissenschaftler und Minister des Ministeriums des Paranormalen Kriegs von Ausgewerteten Feindnachrichten. Berühmtheit, unheilvoller und populärer Mann der Vereinigten Terranisches Comunwealth .Er ist ein guter Freund von Johnny Rico seit der Highschool.

Als Carl die Highschool in Buenos Aires absolvierte; Hatten Carmen und Carl den Plan, sich zur Wehrpflicht zu melden, um "Citizens" (Bürger) zu werden. Carl geht verschiedene Tests durch, um zu beschließen, dass seine Stelle im Marine Corps einen hohen Grad erreicht, der ihn qualifiziert, um sich Ausgewerteten Feindnachrichten größtenteils wegen seiner psychischen geistigen Anlagen anzuschließen. Er hat auch ein Haustier, genannt Cyrano.

Erzählungen von Früheren Tagen von Johnny Rico:

''Jeder von uns hatte seine Kampfausrüstung selbst überprüft (es geht schließlich um euren Kopf, kapiert?), der stellvertretende Zugfeldwebel hatte uns antreten lassen und jeden gründlich überprüft, und jetzt ging selbiger ( >>Jelly<<) die Reihe entlang, mit grimmigem Gesicht und scharfen Augen, denen nichts entging. Er blieb vor meinem Vordermann im ersten Glied stehen, drückte auf den Knopf an seinem Gürtel, der seine physischen Daten preisgab, und befahl: >>Wegtreten!<<
>>Aber Sergeant!<< unterbrach ihn Jelly barsch. >>Der Arzt muss nicht springen – und du wirst nicht mit erhöhter Temperatur springen. Glaubst du, ich hätte so kurz vor dem Absprung noch Zeit, mich mit dir zu streiten? Wegtreten!<<
Jenkins trat mit rotem Kopf aus dem Glied, und es traf mich ebenfalls hart. Weil es den Lieutnant beim letzten Einsatz erwischt hatte und die Männer um einen Rang aufrückten, um die Lücke zu füllen, war ich jetzt stellvertretender Gruppenführer, zweite Gruppe, und nun hatte ich einen Ausfall in meiner Abteilung und keinen Ersatzmann dafür. Das konnte ins Auge gehen: Ein Mann kommt vielleicht in die Klemme, ruft um Hilfe, und es ist keiner da, der dem Ruf Folge leisten kann.''

''Ich hatte nie wirklich vor, anzumustern.
Und schon gar nicht bei der Infanterie! Ich hätte mich lieber öffentlich auspeitschen und mir den Vorwurf meines Vaters gefallen lassen, dass ich einen stolzen Namen beschmutzt hätte.
Oh, ich hatte mal etwas meinem Vater gegenüber verlauten lassen, gegen Ende meiner Schulzeit in der Abiturklasse, dass ich mich mit dem Gedanken beschäftigte, ob ich mich nicht freiwillig zur Armee melden sollte. Vermutlich trägt sich jeder Junge mit diesem Gedanken, wenn sein achtzehnter Geburtstag heranrückt, und meiner fiel in die Woche unseres Abschlussexamens. Natürlich spielen die meisten von ihnen nur mit dem Gedanken, sich zu bewerben, und tun dann doch etwas anderes – gehen aufs College, besorgen sich einen Job oder dergleichen. Vermutlich hätte ich das auch getan, wenn nicht mein bester Freund sich mit der todernsten Absicht getragen hätte, dem Militär beizutreten.
Carl und ich hatten in der Oberstufe alles immer gemeinsam unternommen – den Mädchen nachgesehen, sie gleichzeitig zum Rendezvous bestellt, im gleichen Klub debattiert und zusammen in seinem Heimlaboratorium die Elektronen gebändigt. Ich war kein großes Licht in theoretischer Elektronik, aber ich konnte geschickt mit einem Lötkolben umgehen. Carl sorgte für das Gehirnschmalz, und ich führte seine Anweisungen aus. Es machte Spaß. Alles, was wir gemeinsam anstellten, machte Spaß. Carls Eltern besaßen nicht annähernd soviel Geld wie mein Vater, aber das hatte keinen Einfluss auf unser Verhältnis. Als mein Vater mir zum vierzehnten Geburtstag einen Rolls-Copter schenkte, gehörte er Carl genauso gut wie mir. Im umgekehrten Sinne galt das auch für sein Laboratorium.
Deshalb gab es mir zu denken, als Carl mir anvertraute, dass er sein Studium unterbrechen und erst seinen Wehrdienst leisten würde. Er meinte es wirklich so, wie er es sagte. Offenbar hielt er das für eine richtige und naheliegende Entscheidung.''