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|Name:| Law, Fiyero |Alter:| 30 |Geb.Ort:| NYC |Geb.datum:| 14. Juli |

|Augenfarbe:| Blau |Größe:| 1,70 m |Beruf:| Stuntman |Stand:| Ledig |

 

Ein Grashalm wächst zwischen den Steinritzen hervor. Sein Samen war lange unter der Erde versteckt. Doch nur die unterirdischen Bewohner nahmen Kenntnis von ihm, weil er der dunklen Erde entgegen strahlte und seine Wärme vorerst nur nach innen leuchtete. Auf verschlungenen Pfaden irrte er durch die Unterwelt, auf der Suche nach Licht. So ist es mit dem Menschen: zu Beginn ein Samen, der sich seinen Weg an die Oberfläche sucht, um aus der Tiefe emporsteigend sein Glück zu finden. Kommt er von seinem Weg ab – schafft er es nicht hinauf ans Licht, in die Freiheit –, so wird er seine Lebenszeit unter den Steinen verbringen. Fortwährend auf der Suche nach Erlösung. Ist es nicht das, was wir jeden Tag erbitten? Erlösung, Glück und Befreiung!

Jeder einzelne Tropfen Wasser im Meer, jedes einzelne Sandkorn am Strand, jeder noch so kleine, zarte grüne Grashalm – alles Greifbare, alles Nichtgreifbare, alle Wünsche, alle Hoffnungen, alle Betrachtung, alle Träume und alles Unerreichbare sind nicht frei, wenn wir es nicht in uns sind.

Ich suchte das Unberührte, das Besondere, das Einzigartige. Ich suchte die Sonne hinter der Sonne und den speziellen unberührten Mond hinter dem eigentlichen Mond. Ich suchte den Mittelpunkt der Erde, um meinen Mittelpunkt zu finden.

Der Wille findet seinen Weg. Es erscheint grotesk, ich war in einem Vakuum zwischen Unverständnis und Hass, aber ich suchte, ich fragte und antwortete für die Liebe. Sie hat jede Besonderheit verdient. Sie ist unsere stärkste Kraft. Ich war nie so stark und gleichzeitig so frei wie in den Momenten der Verliebtheit oder des Verlassenseins.

 

Der Lebensweg / Kindheit:

Ich war ein pflegeleichtes Kind, sprach wenig und dachte viel. Ich hatte eine schöne Kindheit. Ich aber erfüllte ganz das Klischee eines Jungen: von der jugendlichen Fußballbegeisterung über das Desinteresse für Puppen zu den Vorlieben für schnelle Autos,
Motorräder und alles, was mit Technik zu tun hat. Mein leiblicher Vater verließ meine Mutter, als ich ein Jahr alt war. Ihr späterer Lebenspartner wurde meine wichtigste männliche Bezugsperson während meiner Kindheit; in ihm sehe ich meinen Vater.

Da meine Eltern geschäftlich viel unterwegs waren, hatten sie für mich und meine sieben Jahre jüngere Schwester wenig Zeit.

Nahezu zwei Jahre, von der zweiten bis zu vierten Klasse, lebte ich bei meiner Oma. Ich habe irgendwo gelesen, dass schon eine sichere Bindung zu einem einzigen Menschen genügt, damit ein Kind eine ausreichend stabile Seele entwickelt, der auch schwierige Lebenssituationen keinen größeren Schaden zufügen können. Ich hatte diesen Menschen in meiner Oma gefunden. Zwar war die Beziehung zu meiner Mutter auch sehr herzlich und liebevoll, doch blieb sie mehr an der Oberfläche. Zu meiner Mutter gehe ich auch heute noch gerne, um eine heiße Schokolade zu trinken und über Gott und die Welt, übers Essen und das Wetter zu reden. Bei meiner Oma dagegen fand ich Geborgenheit und tiefes, wortloses Verständnis. Ich machte es meiner Mutter aber auch nicht leicht, eine tiefere Beziehung zu mir aufzubauen, denn ich hatte mich schon sehr früh zurückgezogen, alles mit mir selbst abgemacht. Später hat meine Mutter einmal gesagt, dass sie mich sehr gerne viele Dinge gefragt hätte, sich aber damals einfach nicht getraut habe, weil ich schon so entschlossen auf meinem eigenen Weg gewesen sei. Sie hielt es auch nicht für besonders schlimm. Ich war so, wie ich war, und das war gut so. Sie hat nie versucht, mich irgendwie zu verändern. Vielleicht auch, weil sie meinen kleinen Dickkopf fürchteten und wussten, dass ich ein unersättlicher Draufgänger war und wie ich gestehen muss auch noch heute bin.

Schon in frühen Jahren ersetzte ich das Rutschauto (Bobiecar) durch einen echten Gabelstapler. Meine Eltern hatten mich zu einem Geschäftstermin in eine große Lagerhalle mitgenommen, worin sich auch ein solches Gefährt befand, das sofort meine Aufmerksamkeit fesselte. In einem unbeobachteten Moment bestieg ich den Gabelstapler und drehte den Schlüssel im Zündschloss. Augenblicklich fühlte ich mich wie ein Rennfahrer. Eine Fläche so groß wie ein halbes Fußballfeld ohne Hindernisse, ohne Kurven breitete sich vor mir aus. Die Wände waren meine Gegner. Ich wollte ihnen mit meinen langen Gabeln Angst einjagen, indem ich, so schnell es der Motor hergab und so riskant wie ich es mir zutraute, auf sie losraste. Sie wichen natürlich nicht aus, und so kratzte ich oftmals erst im letzten Augenblick die Kurve. Eine ganze Weile ging alles gut und machte höllisch Spaß. Mein Mut und meine Risikobereitschaft stiegen. Das große Ladetor sollte mein nächster Herausforderer sein. Ich steuerte von links außen auf das Tor zu, lenkte kurz vor einem Zusammenprall rechts ein, übersah jedoch eine Regenwasserpfütze und schlitterte mit voller Wucht in das Tor hinein. Die ganze Angelegenheit wurde für meine Eltern sehr unangenehm und teuer, bestraft wurde ich allerdings nicht. Eine Strafe hätte mir aber auch weitaus weniger ausgemacht als die Scham, die ich darüber empfand, etwas Kampfentscheidendes übersehen zu haben.

 

Damit meine Vorliebe für schnelle Autos in gelenkten Bahnen verlief, bekam ich zu meinem elften Geburtstag ein Go-Kart geschenkt. Jeden

Sonntagmorgen, wenn alle noch schliefen, denn offiziell durfte ich mit diesem Go-Kart nur auf Kartbahnen fahren, schlich ich mich früh in unsere Garage, zog an der Schnur meines motorisierten Lieblingsspielzeugs und weckte damit meine Eltern und die ganze Nachbarschaft auf. Dann rauschte ich auf asphaltierten Straßen durch die angrenzenden Felder und Wälder. Eine Nachbarin, die am Feldrand wohnte, hatte mich dabei immer fest im Blick, weil sie in mir eine Bedrohung für ihren gepflegten Vorgarten sah. Sie war Rentnerin, lebte allein, und ich dachte mir, dass sie insgeheim froh war über das bisschen Aufregung, die ich ihr bot. Eines Sonntags, als ich weit genug hinausgefahren war, gab ich richtig Gas, um meine Kurventechnik zu trainieren. Ich freute mich über die gute Bodenhaftung und drehte immer weiter auf. Plötzlich brach das Heck meines Go-Karts in einer Linkskurve aus. Ich drehte mich orientierungslos um 360 Grad und landete durchgeschüttelt im Graben. Zuerst war ich verdutzt, dachte aber im Traum nicht daran, mein Training zu beenden. Im Gegenteil: Ich stellte mir die Aufgabe, mich kontrolliert um die gesamte Achse drehen zu können. Nach einer Stunde, mit Blasen an den Händen und Muskelkater in Nacken - und Bauchbereich, hatte ich begriffen, wie ich mein Fahrzeug auch in brenzligen Situationen unter Kontrolle halten konnte. Ich fuhr wieder langsam in das Dorf hinein und sah schon von weitem die Nachbarin mit einem Tuch am Fenster winken. Sie war meine Ziellinie. Ich hielt an, setzte den Helm ab und wollte freudig ihr Lob entgegennehmen. »Mein Gott, war das vorhin knapp, wie kannst du so was machen? Ich war kurz davor, deine Eltern zu holen.« Ich war irritiert. »Aber haben Sie denn nicht gesehen, dass ich danach versuchte zu verstehen, warum mir das passiert ist?« Doch die Frau interessierten meine Fortschritte nicht, sie redete weiter auf mich ein, und irgendwann interessierte mich ihre wenig risikobereite Einstellung auch nicht mehr. kurventechnisch gestärkt und um eine Lebenserfahrung reicher, fuhr ich zurück in die Garage und frühstückte mit meiner Oma.

 

Meine Lehrer konnten mich mit ihrem Unterricht auch nur phasenweise fesseln. Da ich aber zu den Besseren gehören wollte, zog ich immer dann die Notbremse, und wurde zum saisonalen Arbeitstier, wenn meine schulischen Leistungen drohten, ganz in den Keller abzurutschen. In einem Fach allerdings kannte mein Ehrgeiz keine Grenzen: In Sport hätte ich nichts anderes akzeptiert als eine Eins, die sich auch regelmäßig auf meinen Zeugnissen als beste Note wiederfand.

Die Liebe hat sich in mir ausgebreitet wie ein Virus in der Hitze der Nacht. Schon sehr früh fühlte ich mich zum weiblichen Geschlecht hingezogen. Frauen und Mädchen faszinierten mich. Ihr Duft, ihre Bewegungen, ihr zierlicher Körper, ihre ganze Ausstrahlung zogen mich in Bann. Ich wollte von ihnen immer als stark wahrgenommen werden und der Beschützer für sie sein. Als ich acht Jahre alt war, musste ich unserem reizenden Kindermädchen unbedingt zeigen, wie viele Liegestütze ich hintereinander schaffte. Erschöpft brach ich nach dem zehnten zusammen. Das Kindermädchen zeigte sich wenig beeindruckt und wischte erst einmal das »Bäuerchen « meiner Schwester, das während meines Kraftaktes auf ihrer Schulter gelandet war, weg. Doch ich wollte imponieren, wollte an Fasching entweder Cowboy oder Ritter sein. Indianerinnen und Prinzessinnen zu beschützen, das war meine Bestimmung...

Weiteres Informatieves:
°Früher in der Schule nannten Ihn alle nur »MacGyver-Baby«.
°Immer wieder musste er sich beweisen, dass er seiner männlichen Figur und den damit verbundenen Erwartungen gerecht wurde.
°Schon als Kind tranierte er Karatein einem Karateverein.
°Er lernte über die Jahre mit Tschakos – zwei Holzstücke, die mit einer Kette verbunden sind – umzugehen.
°Er hat das Samurai-Schwert, noch heute was er sich als Kind lange mit seinem Taschengeld zusammen gespart hatte...
°...Es erinnert ihn an eine Zeit des geduldigen Wartens und der Vorfreude und daran, dass jedes Ziel erreichbar ist, solange man es nicht aus den Augen verliert und dafür auch Entbehrung in Kauf nimmt. Wenn ein Traum dann in Erfüllung geht, ist das ein magischer Moment.



WAS ICH LIEBE...

...MICH JEDEN TAG NEU ZU VERLIEBEN ...

* In den Anblick des Morgentaus auf einer saftigen Wiese
* Ein mampfendes Eichhörnchen im Schnee zu beobachten
* Vor der Welt aufzustehen und nach ihr schlafen zu gehen
* Antworten zu suchen
* Fragen zu finden
* Meine Füße im Sand spazieren zu führen
* Ein schönes Gedicht oder Buch zu studieren
* Direkt zu sein
* In einem interessanten Gesicht zu lesen
* Dem Meer und den Menschen zuzuhören
* Zu beobachten, zu analysieren, zu philosophieren
* Sport in jeglicher Variation
* Herausforderungen körperlicher und geistiger Natur
* Zeit haben für die wesentlichen Dinge des Lebens
* Ein Hauch Selbstironie und den Mut die eigene Weltanschauung
immer mal wieder in Frage zu stellen
* Zu denken, zu helfen, zu sein- abseits der Oberfläche
* IRONIE
* Die Welt zu bereisen und immer wieder neu zu staunen und zu entdecken
* LACHEN und LEICHTIGKEIT
* Den Anblick einer schönen, intelligenten Frau
* Ein guter Film im Kino, oder bei Kerzenschein im trauten Heim
* HUMOR und HEITERKEIT
* Angenehme Kommunikation mit vertrauten Seelen - bestenfalls in
Verbindung mit kulinarischen Freuden
* Menschen, die über sich selbst lachen können
* FREI zu sein

MEINE GRÖSSTEN SCHÄTZE...

>>In diesem heiligen Raum möchte ich Euch ein paar Geschichten näher bringen, die die Menschen weiter getragen haben. Sie sind kostbar, weil sie nichts kosten und doch kosten sie manch unglücklichen Menschen ein zufriedenes Leben, weil sie nicht verstehen was wirklich wichtig ist. Geschichten, Erzählungen und deren Wahrheiten, sind eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Jeder sieht die Welt mit seinen Augen und trägt diese Erfahrungen weiter. An dieser Stelle lege ich Eure Augen in Eure Hände...<<


1. Die drei Siebe
2. Die Frau am Ufer des Flusses
3. Früher und heute
4. Die zwei Schiffe
5. Das Wesentliche
6. Der Himmel des Sperlings
7. Die verfeindeten Bauern
8. Die Odyssee der Liebe
9. Der Preis des Dufts
10.Der traurige Irrtum
11.Eine Fabel über die Liebe, oder doch die Wahrheit?
12.Die Belohnung
13.Das Buch und der Schlüssel
14.Die Häsin und die Löwin
15.Wer ist der Größte?
16.Der höchste Baum
17.Der schwierige Kampf
18.Ein guter Schutz
19.Der Tausendfüßler
20.Der Affe und das Messer
21.Im Regen gehen
22.Der Floh
23.Nach dem Tod

Frage und (KLICK)Antwort:

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Das Meer...
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Wer nun noch mehr wissen und erfahren möchte muss sich noch einen Moment gedulden ,mich benachrichtigen und bis dann Antwort erscheint warten. Auch ich freue mich sehr auf Nachrichten, da ich zum ersten Mal in aller Ausführlichkeit der Welt zeigen kann, WER ich 'Fiyero' wirklich bin, was ich denke, wie ich fühle, was ich in all den Jahren empfand, und was mich - ganz einfach und unspektakulär - als Mensch auszeichnet.

Keine Geheimnisse. Keine Tabus. Ich schreibe einmal philosophisch und nachdenklich, einmal ganz offen, unverblümt und direkt. realistisch, ernst und bisweilen amüsant über meine Erlebnisse und Beobachtungen, über die Kunst der Verführung, den Unterschied zwischen Frauen und Männern und über die Befreiung und den dazugehörigen Mut und das Glück so zu leben, wie wir sind.

Ich hoffe, dass es Euch ähnlich wie mir ergeht, und dass ihr beim Lesen ebenfalls ein bisschen weinen und ganz viel schmunzeln und lachen könnt. Es möge Euch die grandiose Fülle von Gefühlen erreichen, die das Leben so bunt, so schön und auch so Einzigartig machen. Das Wichtigste jedoch wird hoffentlich alle erreichen - meine Botschaft:

Der Weg zur FREIHEIT IST der MUT.