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Name:John Ford - Elias Penrose
Spitzname:Penny,
Geboren:04.04.19XX / New York City, New York ( USA )
Alter:39 Jahre
Sternzeichen:Widder
Größe:1,74 m
Haarfarbe:Braun
Augenfarbe:Braun
Besonderheit:pflichtbewusst und zugleich vornehm,
Charakter:ernst, treu, zuvorkommend, bei bedarf streng,ehrlich, direkt,
Hobbies:Musik,
Musikgeschmack:Jazz, Soul, u.v.m.
Beruf:Butler (Mann für alles... fast alles)

Trivia:
°Sein Vater hat ihn zum Drogenkonsum verführt, da er ihm als er acht Jahre alt war einen Joint anbot
°Mit zehn Jahren lebte er in London und ging dort zur Ballettschule
°Seine Eltern ließen sich scheiden, als er elf Jahre alt war.
°Er brach mit siebzehn Jahren die Schule ab
°Seine erste Frau heiratete er nach 42 Tagen
°Im Jahr 2000 Wurde für 5.000 $ Dollar auf Kaution aus der Haft entlassen
°Nachdem er 2001 unter Drogeneinfluss in L.A. aufgegriffen wurde, verlor er alles
°Verstieß zum dritten Mal gegen seine Bewährungsauflage, als er betrunken in das falsche Haus ging und dort einschlief
°Er hat ein Jahr im Gefängnis verbracht
°Seit 2003 ist er clean
°Er trainiert täglich Kung-Fu
°Er fährt einen Mercedes Hybrid S Klasse



Es gibt sie noch

Es gibt sie noch, zumindest im Fernsehen: die guten alten Butler, schwarz befrackt und weiß behandschuht, zurückhaltend-unsichtbar und doch immer zu Stelle. Zu Silvester erlebt stets James seinen Höhepunkt, dient seiner Miss Sophie immer wieder aufs Neue. Und dann gibt es da noch den ein oder anderen grauhaarigen Mortimer, pflichtbewusst und zugleich vornehm schauend, den englischen Adelsepen den letzten Hauch Authentizität gebend.

Der Butler sei ein Relikt aus alten Zeiten, mag man meinen, höchstens noch im Buckingham Palace anzutreffen, dann, wenn Queen Elizabeth ihren Fünf-Uhr-Tee wünscht. Und doch: So ganz ohne Butler geht es nicht. Bei manchen Hotels sind sie bei Buchung einer Luxussuite im Preis mit inbegriffen, und auch manch ein Adliger oder Millionär von heute greift gerne auf einen der Luxusdiener zurück; so auch vielleicht bald Sie?

Aufs gepflegte Äußere kommt es an

Servieren und Gäste empfangen reiche schon lange nicht mehr, sagt Penrose. Der Butler der Gegenwart ist Manager, Dolmetscher, persönlicher Assistent, Chauffeur, Hausmeister, Bodyguard und auch noch Gärtner. Und das mit absolut gepflegtem Äußeren. Butler sein heißt heutzutage Multitalent sein. Denn Personal als Statussymbol, um Gäste und Freunde zu beeindrucken - bitte gern, nur nicht mehr so viel. Der gute alte James würde sich da wahrscheinlich im Grabe umdrehen. Doch es hilft nichts.

Disziplin, Organisationsvermögen und Fremdsprachenkenntnisse sind unabdingbar. Die wichtigsten Grundvoraussetzungen jedoch sind über die Jahrhunderte gleich geblieben: absolute Verschwiegenheit, Loyalität und Seriosität. "Ich höre nichts, ich sehe nichts, und ich sage nichts." Zumindest meist, oder abhängig von den Herrschaften.

Ein Butler muss es im Blut haben zu dienen. 24 Stunden am Tag ist er für seine Herrschaften da, für eine eigene Familie ist meist keine Zeit. "Dafür aber gehört er ja fast zur Familie seines Auftraggebers", so Penrose. Wenn die Chemie nicht stimmt, dann ist der Butler fehl am Platz.

Das ist wie bei einer Partnervermittlung. Wer es dann aber geschafft hat und ein moderner James bei einer mehr oder weniger modernen Miss Sophie geworden ist, der kann dann auch neben dem nicht zu verachtenden Gehalt das luxuriöse Ambiente genießen, als Reisebegleiter von einem Nobelort zum nächsten fliegen oder auf die meist gar nicht so bescheidenen Ferienanwesen achtgeben. Nur eines ist dann zu vermeiden: Sozialneid.