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VITA
Charmant, verschmitzt, lässig - mit ganz eigenem Chic eben Steffen Duncan Jones.

''Ich wurde dank meiner deutschen Mutter in Neuenbürg im Schwarzwald geboren. Bin aber ansonsten ein amerikanischer Jung, denn seit meiner frühesten Kindheit lebe ich jeden Sommer in der schönsten Stadt der Welt L.A.!

Da mein Großvater mütterlicherseits schon Gastronom war, fiel in meinem Fall der Apfel nicht weit vom Stamm, besonders da ich meinen Leiblichen Vater oder wie ich ihn immer nenne Erzeuger, nie kennen lernen durfte. Nun ja mein schaden hatte es nie sein sollen. Ich entschied mich somit ziemlich früh für die Gastronomie.

Meine erste Station war die Lehre zum Koch im damaligen 1-Sterne-Restaurant “Andresens Gasthof” in Bargum, Kreis Nordfriesland in Schleswig Holstein. In Deutschland.

Nachdem meine Ausbildung beendet war, machte ich Urlaub in San Diego. Hier entdeckte ich meine Vorliebe für Sushi und wurde schwer „mit dem Sushi-Virus infiziert“ ;-)

Zurück in Germany kochte ich dann zunächst im Restaurant meines Großvaters und übernahm später das Regiment im “Petit Delice”.

Als ich einige Jahre später von der Sushi Academy in Los Angeles hörte, investierte ich meinen Lotto-Gewinn in den Besuch der von japanischen Meistern geführten einmaligen Institution. Ich absolvierte als erster 'Deutscher' {auch wenn ich ja streng genommen nur halb deutscher bin ;)} eine Ausbildung an dieser Sushi Academy und machte mit Bestnote den Abschluss als Professional Sushi Chef. Mich hat die Arbeitseinstellung der Menschen in den USA schon immer sehr beeindruckt. Den Leuten macht es nichts aus, abends auch mal etwas länger zu arbeiten. Sie haben sogar Spaß dabei. Diese Einstellung fand ich gut und ich habe sie ein bisschen für mich übernommen.Du beginnst beispielsweise um 9 Uhr und arbeitest bis nachmittags. Dann fängst du abends wieder an und stehst bis nachts in der Küche. Das heißt, du hast wenig Zeit für Freunde und Hobbys. Die Jugendlichen müssen also wirklich Lust darauf haben, als Koch oder Köchin zu arbeiten. Wer diese Ausbildung machen möchte, muss wissen, dass es körperlich anstrengend ist. Deshalb sollte man belastbar sein, um dem Druck standhalten zu können, und natürlich Spaß daran haben, mit Lebensmitteln umzugehen.

Nach Abschluss der Akademie arbeitete ich in mehreren amerikanischen Restaurants, bevor ich nach Deutschland zurückkehrte, um schliesslich 2010 den großen Sprung zun wagen und in L.A. mein eigenes Restaurant zu eröffnen. Und dies mit großem Erfolg. So wohne ich nun in einer netten kleinen Villa schon seit einigen Jahren in L.A.''

Im neuen Genuss-Tempel des Koch-Experten {auch gerne 'Den Robbie Williams der Kochszene treffen' genannt} Steffen Duncan Jones ist der Name Programm: "Ono" ist hawaiianisch und bedeutet "frischer Fisch auf den Tisch". Das Restaurant ist schlicht mit dunklem Holz, Schiefer-Boden und türkisen Farb-Akzenten eingerichtet und bietet neben der offenen Küche eine große Sommer-Terrasse mit excellenten Blick.


Privaterdinge oder so...
Für ausgedehnte Spaziergänge mit Bordeauxdogge Lulu wird dem Cookaholic momentan leider dann nur noch wenig Zeit bleiben. Auch für eine Freundin ist da im Moment kaum Platz - ''Im SMS-Zeitalter geht das schon irgendwie, aber sie müsste schon viel Verständnis für meinen Beruf mitbringen. Und im Moment wechseln Zuversicht und Besorgnis stündlich'', gesteht der sonst so entspannte Sonnyboy.

Der Sandsack bebt und die Fäuste trommeln im Stakkato auf ihn ein. Steffen Jones ballert drauflos und man merkt, da tänzelt einer um seinen steifen Gegner, der macht das nicht zum ersten Mal. Wir sind im Hole in L.A., unten im Keller, wo der Schweiß vieler Trainingsstunden und das Blut zahlreicher Volltreffer in der Luft liegt und sich in die Nase verbeißt. The Hole war einmal ein Puff, an der Eingangstür sind noch die geöffneten Schenkel einer Dame aufgepinselt. Dominika, Star unter den Dominas, soll hier zugange gewesen sein. In Dominikas warmem Bauch schwitzt nun also Steffen Jones. Heute sind seine Boxhandschuhe nur noch Mittel zur Findung der Mitte. Früher kämpfte er professionell. Die Bilanz: vier Amateurkämpfe – zwei gewonnen, einer durch K. o.

In jungen Jahren war Steffen eigentlich mehr das Gegenteil von heute, er war verschwiegen, zurückhaltend, eher ruhig und hat nicht viel gesprochen. Weshalb er auch damals den Spitznamen ; 'Pressesprecher' hatte. Ein weiterer Spitzname war; 'Die Wanderdhüne'.

 

Steffen Duncan Jones im Wort

Der Weisse Hai.
Mein absoluter Lieblingsfilm, obwohl der Hai immer falsch dargestellt wird. 1. Teil: Wow, 4. Teil: Nein, danke!
Kaviar.
Lecker, ich liebe Kaviar! Gänseleber muss ich nicht haben.
Kritiken.
Können mir schön langsam den Buckel runterrutschen.
Rosenkohl
Manche mögen ihn sehr , ich mag ihn überhaupt nicht.

K.o.
Im Ring bin ich Gott sei Dank noch nie K. o. gegangen, im Leben manchmal schon.
Ich würde gerne …
Auf einen 8000er steigen.
Erfolg.
Ist verführerisch, da muss man verdammt aufpassen.
Muskeln.
Hätte ich gerne mehr.
Persönlicher Luxus.
Teure Urlaube. Aber ich habe es manchmal auch gerne abenteuerlich und schlafe auf dem Feld.

Sushi
Ist der Weg zu meinem Glück im Leben.
Meine Stärke.
Mein Humor und meine Leidenschaft.
Das letzte Abendmahl.
Da wünsche ich mir ein unendliches Menü.