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? Vorname/n : Vassili ...
? Nachname : S...
? Familie : ???
? Geburtstag : 20.12.
? Alter : 26 Jahre
? Herkunft : Ural - Russland
? Beruf : ehem. Schäfer
? Augenfarbe : grau-grün
? Größe : 1,84 m
? Haarfarbe : braun

"Ich bin ein Stein,--ich berwege mich nicht.---Ganz vorsichtig stecke ich mir Schnee in den Mund, damit er meinen Atem nicht sieht.- Ich warte ab, ich lasse ihn näher heran kommen. - Ich habe nur eine Kugel, ich ziele direkt auf sein Auge,-mein Finger liegt ruhig auf dem Abzug.- Ich bin ganz ruhig."


Geschichtlicher Hintergrund :
Die Gerüchte über den jungen Schäfer aus dem Ural sind war, zumindest die die in die Richtung seines Großvaters gehen. Als Alexeyevich noch ganz klein war, etwas über ein Jahr veränderte sich das Verhältniss zwischen seinem Bruder Mischa und seinem Vater deutlich. Sein Vater fing an den älteren zu schlagen. Das bekam der kleine Junge aber nicht mit. Nur mit der Zeit verstand Alexeyevich mehr und mehr was zuhause los war, wollte dies aber nicht wahr haben. Sein Vater Sergei war doch einst ein Kriegsheld und seine Mutter Irina so hübsch.
Viele Jahre vergingen und als er acht Jahre alt war, brachte ihn sein Bruder zu ihrem Großvater (mütterlicher Seits). Dieser nahm ihn auf und von da an hatte er kaum noch Kontakt zu seiner Familie... bis sein Großvater eines Tages dafür sorgte das der kleine Junge nicht mehr täglich nach Vater und Mutter fragte. "Sie sind Tod. Alex, deine Eltern sind nicht mehr am Leben..." Es dauerte eine Weile bis Alexeyevich anfing fragen zu stellen.. " ... und mein Bruder, Großvater?" Nach einer langen Pause bekam er nur ein "Ich weiß es nicht.. konzentriere dich auf deine Aufgabe" Man wollte es garnicht aufklären und der kleine Junge wurde zum Schäfer ausgebildet und sein Großvater sorgte dafür das er in anderen Bereichen ebenfalls genügend Geschick an den Tag brachte....

Er trägt die Neigung in sich, impulsiv zu handeln und spontane Entschlüsse zu treffen, die er später wieder bereut. Obwohl er ziemlich oft aufbrausend reagiert, vergibt und vergisst er eine Verletzung ebenso rasch. So können Feinde ihm sehr leicht schaden, da es sein erster Impuls ist, jedem zu vertrauen.

Durch seine Geradlinigkeit erwartet er, dass andere genau so sind, doch das sind sie oft keineswegs. So wirken Hinterlist und Durchtriebenheit auf ihn immer wie ein Schock. Im allgemeinen ist er selbst zu solch einem Verhalten und solchen Absichten unfähig, und Unehrlichkeit trifft ihn fast immer unvorbereitet, bis er lernt, vorsichtiger zu sein.

Einer seiner vorteilhaftesten Tugenden ist, schnurstracks zum Kern oder ins Zentrum einer Sache vorzudringen, ohne lange außen herum zu gehen und sich beim zeit aufreibenden Prozess der Analyse aufzuhalten. Er kommt meistens sofort zur Sache, und das macht ihn langsamen Denkern gegenüber in höchstem Maße ungeduldig, was natürlich nicht gerade dazu beiträgt, sich beliebt zu machen. Tatsächlich ist die ungeduldige Reaktion, auf die Fehler anderer, einer der Charakterzüge, die er am schwersten kontrollieren kann.

Das Schlagwort "Man sieht, was man bekommt!" passt wie geschaffen zu seiner Persönlichkeit, weil er seinem Wesen nach ganz ohne Falschheit ist. Es geht gegen seine innerste Natur, sich verzwickte Strategien auszudenken, oder Spielchen zu machen, um von anderen das zu erhalten, was er gern haben möchte. Es ist doch viel einfacher, ohne große Umschweife, zu fordern was er will.

Da eine solche Direktheit die meisten Menschen vor den Kopf stößt, bekommt er das, was er will, häufig deshalb, weil er sein Gegenüber einfach überrumpelt. Viele fühlen sich aber auch gerührt von der sichtbaren Verletzlichkeit und dem kindlichen Wesen, welches er ausstrahlt. So haben sie das Gefühl, sie müssten ihn beschützen.

Andere betrachten diese Eigenschaften als töricht, was leider einer der Gründe ist, weshalb er von Kollegen und Vorgesetzten selten wirklich respektiert wird, bis sich das Temperament und sein mutiger Geist Bahn brechen, und alle, die seine reine Energie unterschätzt haben, plötzlich entgeistert einen Schritt zurückweichen lässt.

Auch sieht es so aus, als bestünde eine ausgeprägte Neigung zur Eitelkeit, aber er ist es nicht, obwohl er zugegebenermaßen fast ständig damit beschäftigt ist einen guten Eindruck zu hintelassen. Die wahre Wurzel dieser Veranlagung ist seine Furcht vor Zurückweisung, denn unter all seiner Tapferkeit verbirgt sich ein Wesen, welches es an Selbstvertrauen mangelt.

Übertrieben großzügig und häufig sogar verschwenderisch benötigt er keine Lektionen im Geben. Sein erster Instinkt ist, zu geben, los-zulassen und den morgigen Tag für sich selbst sorgen zu lassen.

! Nähere Informationen gibt es nur iP, bei Interesse kann man sich gerne bei mir melden und weiteres besprechen !